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Beschreibung der Umweltauswirkungen der geplanten Anderung der Urananreicherungsanlage Gronau (1995)
| Author | Urenco |
| Date | September 1995 |
| Classification | 2.01.8.50/06 (GERMANY - GRONAU) |
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UVP-Bericht UAG - 29.09.1995 Einleitung Urenco Deutschland GmbH (Urenco D) betreibt seit 1985 die Urananreicherungsanlage Gronau, in der Uran mit Zentrifugen für die Brennstoffversorgung von Kernkraftwerken angereichert wird. Hierfür besitzt Urenco D die Genehmigung für eine Anreicherungskapazität von maximal 1000 t Urantrennarbeit pro Jahr (1000 t UT A/a, zum Begriff Trennarbeit siehe Anhang 1). Angereichert wird Natururan und maximal20% aus abgebrannten Brennelementen zurückgewonnenes Uran (Urück). Im Dezember 1994 hat Ureneo D eine Genehmigung zur Veränderung der Anlage nach § 7 des Atomgesetzes (AtG) beantragt, die im wesentlichen die Erhöhung der jährlichen Trennarbeit auf 1800 t UTA beinhaltet. Dieses Vorhaben nutzt in bereits vorhandenen Gebäuden freigebliebene Bereiche, die im Rahmen der 1000 t UT A/a-Genehmigung wegen der Fortschritte der Zentrifugentechnologie nicht genutzt werden, und die vorhandenen Leistungsreserven der UF6-Systeme. Bei Realisierung dieser Erweiterung soll auf den Umgang mit Urück für die gesamte Anlage verzichtet werden.
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