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Das Bundesamt für Strahlenschutz (1994)
| Auteur | Bundesamt für Strahlenschutz |
| Datum | 1994 |
| Classificatie | 2.01.0.00/61 (DUITSLAND - ALGEMEEN) |
| Voorkant |
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Uit de publicatie:
Das Bundesamt für Strahlenschutz Aufbau Auf der Grundlage des Gesetzes über die Errichtung eines Bundesamtes für Strahlenschutz vom 9. Oktober 1989 (BGBL I S. 1830) wurden die Verwaltungsaufgaben des Bundes sowie die Aufgaben wissenschaftlicher Forschung auf den Gebieten des Strahlenschutzes, der Strahlenschutzvorsorge, der kerntechnischen Sicherheit, der Beförderung radioaktiver Stoffe sowie der Errichtung und des Betriebes von Anlagen des Bundes zur Sicherstellung und zur Endlagerung radioaktiver Abfälle in einer selbständigen Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - zusammengeführt. In seinem Kern wurde das Amt gebildet aus - dem Institut für Strahlenhygiene des Bundesgesundheitsamtes, Neuherberg/München, - dem Institut für Atmosphärische Radioaktivität des Bundesamtes fuhr Zivilschutz, Freiburg, - der ehemaligen Abteilung "Sicherstellung und Endlagerung radioaktiver Abfälle" der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig/Berlin, - Teilen der Gesellschaft für Reaktorsicherheit, Köln und Garching/München sowie - (seit dem 3. Oktober 1990) Teilen des ehemaligen Staatlichen Amtes für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) der DDR, Berlin. Das Amt gliedert sich in eine Zentralabteilung sowie in 4 Fachbereiche. Darüber hinaus gibt es das dem Präsidenten des BfS unterstellte Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die zum Geschäftsbereich des Vizepräsidenten gehörenden Organisationseinheiten Eigenüberwachung Endlager Morsleben und Qualitätssicherungsüberwachung.
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