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Der Atomstaat und die Menschen, die in ihm leben müssen (1979)
| Auteur | Büro für Atomenergie fragen |
| Datum | augustus 1979 |
| Classificatie | 2.01.2.30/06 (DUITSLAND - ANTIKERNENERGIEBEWEGING - REPRESSIE) |
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Uit de publicatie:
A. DIE GEFÄHRLICHKEIT DER MATERIE Als im Frühjahr 1977 die Überwachung des Atomwissenschaftlers Klaus Traube bekannt wurde, begründeten die Sicherheitsorgane der BRD ihr Vorgehen u.a. damit, sie müssten einem Zugriff sog. "terroristischer Gruppen" auf Atomtechnologien bezw. radioaktiven Substanzen vorbeugen. Zwar wurde wenig später bekannt, daß Traube überhaupt keinen. Zugang zu radioaktiven Stoffen hatte; dennoch gab und gibt es viele, die aus Angst vor der mißbräuchlichen Verwendung radioaktiver Substanzen extensiven staatlichen und privaten Überwachungsmaßnahmen zustimmen. Der bekannteste Vertreter dieser Argumente ist Robert Jungkder zwar mit seinem Buch "Der Atomstaat" vielen die Augen geöffnet hat, mit seiner Argumentation selbst aber Überwachungsmaßnahmen legitimiert.
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