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Beschreibung des Brennelementlagers und das Zwischenlagers für schwach radioaktive Abfälle in Gorleben (1982)
| Auteur | DWK |
| Datum | juli 1982 |
| Classificatie | 2.01.8.30/09 (DUITSLAND - GORLEBEN - ALGEMEEN) |
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Uit de publicatie:
Einleitung Die Aufgabe des Brennelementlagers im nuklearen Brennstoffkreislauf Aus jedem Kernkraftwerk wird jährlich etwa 1/3 der Brennelemente entladen und gegen neue ausgetauscht. Ein Kernkraftwerk vom Typ Biblis B mit einer elektrischen Leistung von 1300 Megawatt (l Megawatt = 1.000 Kilowatt) entlädt pro Jahr ca. 34 t Uran in ausgedienten Brennelementen. Anfang 1982 waren in der Bundesrepublik Deutschland 15 Kernkraftwerke mit einer installierten Gesamtleistung von rd. 10.360 Megawatt in Betrieb. Aus diesen müssen jährlich rd. 270 t Uran in ausgedienten Brennelementen entladen werden. Das Bundesministerium des Innern hat in einer Untersuchung vom November 81 die 3. Fortschreibung des Energieprogramms der Bundesregierung dahingehend aktualisiert, daß die bis zum Jahre 1995 zu erwartende Kernkraftwerksleistung auf 40.000 Megawatt ansteigen wird. Auf der Basis dieses Energieprogramms ergibt sich somit, daß bis zum Jahre 1995 ca. 10.000 t Uran in ausgedienten Brennelementen zur Entladung kommen. Davon werden rd. 2.800 t durch die Anlagen der französischen Wiederaufarbeitungsfirma COGEMA aufgearbeitet, die den zurückgewonnenen Brennstoff in die Bundesrepublik Deutschland zurückliefert. Für die verbleibenden rd. 7.000 t Uran müssen in der Bundesrepublik Deutschland eigene Entsorgungslösungen geschaffen werden. Hierfür sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Zwischenlagerung der Brennelemente in den Lagerbecken der Kernkraftwerke; - Lagerung der Brennelemente in externen Zwischenlagern; - Wiederaufarbeitung der Brennelemente und Rückführung des noch unverbrauchten Brennstoffs in den Brennstoffkreislauf. Daneben befindet sich auch die Möglichkeit der direkten Endlagerung ohne Wiederaufarbeitung in der Diskussion.
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