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Der Salzstock Gorleben ist noch schlechter als sein Ruf! (1985)
| Auteur | H.Messerschmidt |
| Datum | 1985 |
| Classificatie | 2.01.8.30/26 (DUITSLAND - GORLEBEN - ALGEMEEN) |
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Uit de publicatie:
1.0. Eignungshoffnungen - vorläufige Eignungskriterien für Salzstöcke In den Jahren 1974 bis 1977 wurden zur Verwirklichung eines sogenannten Nuklearen Entsorgungs-Zentrums (NEZ) von dem Konsortium KEWA in Verbindung mit staatlichen Stellen, u.a. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), dem Niedersächsischen Landesamt für Bodenforschung (NLfB) sowie der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) Überlegungen zur Errichtung eines standortunabhängigen Endlagers für alle nuklearen Abfälle angestellt. Dabei setzten sich hinsichtlich der Zielsetzungen für weitere Forschung, Erkundung und Ausführung des Endlagers diejenigen Geologen durch, die einen Sicherheitsabsbhluß der längerlebigen atomaren Abfälle im Steinsalz von Salzstöcken favorisierten. Namhaft beeinflußt wurde diese Entscheidung besonders von den Geologen Richter- Bernburg, Hofrichter, Jaritz und Venzlaff. Eine umfassende Literaturrecherche zur Prüfung der Frage, ob Salzstöcke und Salzgesteine generell für den Abschluß der radioaktiven Abfälle von der Biosphäre geeignet sind, wurde derzeit wegen der hektischen Verfolgung des Gesamtzieles "NEZ" nicht durchgeführt. Die für eine Beurteilung der Sicherheit wesentlich mit zu berücksichtigenden Fachrichtungen, wie Salzbergbau- und Salzlagerstättenkunde, Geochemie und Geo-Feststoffphysik, wurden in die Entscheidungsfindung nur unzureichend einbezogen.
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