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Entsorgungskonzept fuer Radioaktive Abfaelle. Schlussbericht (2000)
| Auteur | EKRA ExpertenGruppe. |
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| Datum | 2000 |
| Classificatie | 2.12.4.10/24 (ZWITSERLAND - AFVAL (NAGRA)) |
| Voorkant |
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Uit de publicatie:
Entsorgungskonzepte für radioaktive Abfälle Zusammenfassung Mandat 1998 hat sich die von Bundesrat Moritz Leuenberger eingesetzte Arbeitsgruppe "Energie-Dialog Entsorgung" mit wichtigen Grundsatzfragen der nuklearen Entsorgung befasst. Der Ende 1998 vom Vorsitzenden erstellte Schlussbericht enthielt Vorschläge, wie die gegensätzlichen Positionen der Betreiber von Kernkraftwerken und der Umweltorganisationen überbrückt werden können. Unter anderem wurde eine Vertiefung des Konzepts der "kontrollierten und rückholbaren Langzeitlagerung" vorgeschlagen. Anfangs 1999 blieben die Gespräche zur Befristung des Betriebs der bestehenden Kernkraftwerke und der Lösung des Entsorgungsproblems zwischen dem Bundesrat sowie den Standortkantonen, den Umweltorganisationen und den Betreibern der Kernkraftwerke ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Darauf setzte der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation im Juni 1999 die "Expertengruppe Entsorgungs-konzepte für radioaktive Abfälle" (EKRA) ein. In der Folge erarbeitete die EKRA die Grundlagen für einen Vergleich verschiedener Entsorgungskonzepte. Sie entwickelte dazu das Konzept der kontrollierten geologischen Langzeitlagerung und verglich dieses mit der Endlagerung, der Zwischenlagerung und der Dauerlagerung. Dabei standen folgende Aspekte im Vordergrund: – Aktive und passive Sicherheit – Überwachung und Kontrolle – Rückholbarkeit Der vorliegende Bericht stellt die Resultate der EKRA vor,
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