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Die Brutreaktorlinie (1985)
| Auteur | Interatom |
| Datum | april 1985 |
| Classificatie | 6.01.2.60/16 (KWEEKREACTOREN - ALGEMEEN) |
| Voorkant |
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Uit de publicatie:
Die Brutreaktortechnik, der Brennstoff Plutonium In allen Kernreaktoren werden durch die Kettenreaktion von Neutronen mit spaltbaren Atomkernen nicht nur Spaltstoffe verbraucht, sondern auch Spaltstoffe erzeugt. So wird das nichtspaltbare Uran-Isotop U-238 durch Neutroneneinfang in das spaltbare Plutonium-Isotop Pu-239 umgewandelt. Brüter sind Reaktoren, die mehr Spaltstoff erzeugen, als sie verbrauchen. Das Verhältnis von Erzeugung zu Verbrauch von spaltbaren Isotopen bezeichnet man als Brutrate. Jedoch ist der Brutreaktor kein Perpetuum Mobile, denn der erzeugte Spaltstoff wird aus Uran gewonnen. Da aber der Ausgangsstoff, das nicht spaltbare U-238, über 99 Prozent des Natururans ausmacht, wird durch den Brutvorgang eine Energiereserve erschlossen, die theoretisch etwa das Hundertfache des in Leichtwasserreaktoren genutzten U-235 beträgt. Die technische Realisierung erlaubt die bis zu sechzigfache Ausnutzung. Das "erbrütete" Plutonium kann durch Wiederaufarbeitungsanlagen nutzbar gemacht werden.
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