Stichting Laka

Publicatie Laka-bibliotheek:
Uberwachung der radioaktivität für 1984. Zwitserland (1985)

AuteurEidg. Kommission
Datum1985
Classificatie 6.01.4.70/10 (STRALING - GEVOLGEN - REST)
Voorkant

Uit de publicatie:

28. BERICHT DER EIDG. KOMMISSION ZUR ÜBERWACHUNG DER RADIOAKTIVITÄT
FÜR DAS JAHR 1984 ZUHANDEN DES BUNDESRATES ZUSAMMENPASSUNG

Auch 1984 war die künstliche Radioaktivität der Luft in der Schweiz sehr tief
und kaum mehr nachweisbar. Die dadurch verursachte Personendosis liegt unter
1 mrem/Jahr.

Die Radioaktivitätsabgabegrenzwerte für Abluft und Abwasser wurden von allen
Kernanlagen, dem Schweiz. Institut für Nuklearforschung und dem Eidg. Institut für
Reaktorforschung eingehalten. Die durch die Abgaben der Anlagen und Institute in
deren Umgebung berechneten Personendosen betrugen maximal einige mrem/Jahr.

Im Abwasser der Abwasserreinigungsanlagen Zürich, Basel, Bern, Lausanne und La
Chaux-de-Fonds lagen die Konzentrationen an Radionukliden in den Wochenproben
immer unter dem für Vorfluter geltenden Richtwert.

Bei Stichproben von Entwässerungen aus Deponien in Teufen/AR und La Chaux-de-
Fonds lagen einzelne Werte über.300'000 pCi Tritium/ Liter. Für die Bevölkerung
besteht jedoch keine Gefährdung, da diese Wässer nicht für Trinkzwecke verwendet
werden und zudem nach einer kurzen Wegstrecke mit inaktivem Wasser verdünnt
werden.

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