Publicatie Laka-bibliotheek:
Der Gorleben-Komplex. Geschichte, Fakten, Perspektiven (1996)
| Auteur | Kerstin Eitner |
| Datum | 1996 |
| Classificatie | 2.01.8.30/24 (DUITSLAND - GORLEBEN - ALGEMEEN) |
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Uit de publicatie:
,,Entsorgung" made in Germany In der Bundesrepublik Deutschland ging mit Gundremmingen A 1966 der erste, mit dem Gemeinschaftskraftwerk Neckar 2 im Jahre 1989 der letzte kommerziell genutzte Reaktor ans Netz. Seither wurde kein Neubau beantragt. 19 Reaktorblöcke an 13 Standarten liefern zur Zeit Strom, allesamt in den Altbundesländern. Die Atomkraftwerke der Ex-DDR – das erste, Rheinsberg, war dort 1960 in Betrieb gegangen - wurden nach der deutschen Vereinigung aus Sicherheitsgründen stillgelegt und sollen abgerissen werden. Bundesdeutsche Atommüllbilanz Jedes Jahr werden etwa 400 bis 500 Tonnen abgebrannte Brennelemente aus deutschen Reaktoren entladen. Das Volumen einer Tonne entspricht ca. einem halben Kubikmeter. Hinzu kommen jährlich ungefähr 6 500 Kubikmeter sonstige Atomabfälle, die während des Betriebes anfallen (6). Die stark strahlenden abgebrannten Brennstäbe bleiben zunächst in den Naßlagerbecken der Reaktoren, damit ihre Radioaktivität etwas abklingt. 95 % der Gesamtradioaktivität allen Atommülls, der während des Reaktorbetriebs anfällt, stecken im verbrauchten Brennstoff. Entsprechend riskant sind Handhabung, Verarbeitung, Transport und Endlagerung der heißen Ware.
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